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Kunststoff-Fertiger wickelt Drittlandsexporte aus Dynamics NAV 2015 heraus ab

Das Unternehmen setzt auf das bewährte Atlas-ERP-Interface und spart durch den Wegfall des mühsamen manuellen Übertragens der Sendungsdaten aus Microsoft Dynamics NAV 2015 in das Zoll-Anmeldungs-Rechenzentrum wertvolle Zeit.

Alle relevanten Daten, wie zum Beispiel Empfänger, Rechnungspositionen, Warenwerte und Gewichte, werden auf Basis der Rechnungs- oder Lieferscheinnummern automatisiert geladen und weiterverarbeitet.

Im Verarbeitungsworkflow besteht die Möglichkeit, Sendungsdaten direkt an Spediteure und Transportdienstleister elektronisch zu übermitteln. Die zugehörigen Labels werden gedruckt und der Kunde erhält am Ende des Sendungsworkflows eine Versandbestätigung per E-Mail.

Die zollrelevanten Daten, die nicht in Microsoft Dynamics NAV vorhanden sind (wie beispielsweise Zollstellen und Packmittel), werden direkt im Interface ergänzt. Nach erfolgter Plausibilitätsprüfung werden die Nachrichten konvertiert und an den deutschen Zoll versandt.

Durch individuelle Vorlagen für jedes Lieferland werden Zollanmeldungen mit wenigen Klicks ermöglicht. Wiederkehrende Daten, wie z.B. die Route oder die Ausgangszollstellen, werden vorgespeichert.

Durch den Sendungsworkflow wird eine schnelle visuelle Übersicht ermöglicht, die dem Sachbearbeiter zu jedem Zeitpunkt anzeigt, in welchem Schritt der Sendungsanmeldung er sich gerade befindet.

Der aktuelle Status aller Sendungen ist jederzeit über das Sendungs-Dashboard erkennbar, sowie die vergebenen MRN-Nummern einsehbar.

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